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Der Pazifische Heilbutt
Hippoglossus stenolepis
Der Name Heilbutt kommt aus dem mittel-englischen "haly-butte", was so viel bedeutet wie
"der Plattfisch der an Feiertagen gegessen wird".
Der Pazifische Heilbutt laicht in den Wintermonaten, zwischen November und Februar an den Kanten
des Kontinentalschelf, in Tiefen zwischen 500 und 800m ab. Der Bereich erstreckt sich von der Insel
Unalaska bis zur Kenai Halbinsel über 1000 Seemeilen entlang des Schelfs. Der männliche Heilbutt erlangt die
Geschlechtsreife zwischen 7 und 8 Jahren, wärend das Weibchen 8-12 Jahre dafür benötigt. Heilbutt Weibchen
produzieren bis zu 3Millionen Eiern jährlich, abhängig von ihrer Größe.
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Die Larve / der junge Heilbutts
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Nach etwa 14 Tagen schlüpfen die Heilbutt Larven und werden durch die Stömung des Nord Pazifiks hunderte
von Kilometern getrieben. Während dieser Phase entwickelt sich das typische Aussehen des Heilbutts,
das linke Auge wandert auf die rechte Seite des Fisches. Die Strömung treibt die jungen Heilbutte
in die flachen, sandigen und nährstoffreichen Buchten des Bering Meeres, nördlich der Aleuten, wo
über die hälfte aller jungen Heilbutte die ersten 5-7 Jahre als Grundfisch leben.
Der etwa 7 Jahre alte Heilbutt, begibt sich dann auf Wanderschaft und zieht bis hinuter zur Küste von
Kalifornien, um aber immer wieder in die Gewässer Alaskas, an das Kontientalschelf zurückkehrt um zu laichen.
Die großen Heilbutte werden mit zunehmenden Alter sesshafter und leben und jagen in den flachen und sandigen Buchten
in der Nähe des Schelfs. Dies ist auch der Grund für die Rekordfische des Cook Inlets und der Kachemak Bay.
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Die Drift der Larven und die Wanderung des jungen Heilbutts
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Das Angeln auf den Heilbutt
Mehr über die Spezies des Pazifischen Heilbutt findet ihr hier. Eine Beschreibung des wohl besten
Heilbutt Revieres der Welt findet ihr auf der Seite Heilbutt Reviere und Tipps zur Ausrüstung
und Technik zum Fang des Heilbutts erwarten euch auf der Seite Heilbutt Technik.
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